Vom Steinzeitkaugummi
zum Partyjoint

Die unendliche Geschichte des Hanfes



Es war einmal...

Flintstone vor 12 000 Jahren, als sich der Mensch gerade an die aufrechte Gangart gewöhnt hatte und das Neander- sowie andere Täler bevölkerte.

In jenen Tagen, als er noch zur Spezies der Allesfresser gehörte, da ließ er sich er auch ein grünes Kraut munden, welches in ihm umwerfende Gefühle hervorrief. Dies war die Stunde. in der der Haschischrausch geboren wurde, denn eben jenes Wunderkraut war nichts anderes, als der Hanf, auch Cannabis sativa genannt, und der erzeugte gekaut gar wundersame Bilder, die den Menschen für wenige Stunden sein tristes Dasein vergessen ließen - freilich mit den entsprechenden gesundheitlichen Folgen, die bekanntlich die Kehrseite jener Stoffe sind, die dem Menschen happy rush-hours geben. Der Haschischrausch also hatte in der Kulturgeschichte des Homo sapiens nun seinen Platz gefunden - als Material, um Seile und Textilien herzustellen, wurde er erst Jahre später entdeckt...


Mithin - der Stoff, aus dem die Räusche sind, aus den ersten Kulturvölkern ist er nicht mehr wegzudenken, so aus denen des Zweistromlandes, auch Mesopotamien genannt. In eben jenen Landstrichen, zwischen Euphrat und Tigris gelegen, da ist der Hanf in einer Schrift aus dem Jahr 650 v. Chr dokumentiert. Auf einer Tontafel ist da über dem Stoff, aus dem die Räusche sind, zu lesen:

Gut für das Leben, sein Rausch erhebt die Gedanken,
eignet sich auch zum Spinnen
Assyrische Tontafel
Assyrische Tontafel, auf der von Cannabis die Rede ist.

Möglicherweise aber spielte in Mesopotamien der Hanfrausch schon viel früher eine - primär kultisch-religiöse - Rolle. Im babylonischen Schöpfungsmythos mit Namen "enuma elish" entsteht die Welt aus einem permanenten Götterkampf. Der Gott Marduk, Sieger des Götterdramas schützt sich - so die Legende - beim Endkampf unter anderem mit einem giftvernichtenden Kraut des Lebens. Religionswissenschaftler vermuten nun genau in diesem Lebenskraut den Hanf. Jedoch: Hanf ist alles andere als ein Medikament gegen Vergiftungen. Medizinisch freilich wird er in der Antike schon genutzt, wie der römische Arzt Galen bezeugt. Darüber hinaus wird der Hanf in allen frühen Kulturen dem Leben zugeordnet - Sollte dies mit seiner entspannenden Wirkung zu tun haben? Ob also in "enuma elish" vom Hanf die Rede ist - wer wird es je wissen? Die Geheimnisse um das Kraut des Lebens werden wohl ein unlösbares Rätsel bleiben.


Genaueres über den Haschischrausch erfahren wir nun aber bei Herodotos, dem großen Historiker der alten Griechen. Herodot nämlich schreibt von wilden Völkerscharen, die die Hellenen Skythen nannten. Diese Skythen lebten in den Steppen, die sich zwischen Sibirien, dem Schwarzen Meer und dem Chinesischen Meer auftaten.

Und diese wilden Reiter hatten nun eine ganz besondere Art, sich im Hasch zu berauschen. Herodot berichtet, daß sich die Skythen, wenn einer der ihrigen gestorben war, auf folgende Weise reinigten:

Sie errichteten aus mehreren Stangen und Decken eine Art Zelt.

Dort hinein stellten sie eine Wanne oder einen Topf mit glühenden Steinen, und in diese Wanne warfen sie, so Herodot, Hanfsamen. Die Skythen begaben sich alsdann in dieses Zelt und atmeten den Dampf des Hanfsamens ein - und, so berichtet Herodot: "... die Skythen brüllten voller Freude über solches Schwitzbad."




Zeus Auch die alten Griechen freuten sich am Hanf. Die Griechen hatten einen ganzen Götterstaat, deren Oberer der Altvater Zeus war (ja, der mit der Blitzschleuder). Für alles und jedes hatten sie ihre Götter - Aphrodite sorgte für die Liebe, Athene für den Krieg und Hermes war der himmlische Briefträger, auch Götterbote genannt. Für die Ekstase war nun Dionysos zuständig.





Dionysos, von den Römern Bacchus genannt, war an sich der Gott des Weines und mithin Freund all jener, die einem guten Tropfen nicht abgeneigt waren. Doch nicht nur im Wein lag für die alten Hellenen die Wahrheit, (abgesehen davon natürlich auch in der Philosophie - "ich weiß, daß ich nichts weiß", wie schon Altvater Sokrates verkündete), sondern auch in einem anderen berauschenden Getränk, zu dem neben Bilsenkraut und Pilzen auch eben der Saft des Hanfes gehörte. Genannt wurde jener Trank das "Blut des Gottes" und er ist in Thrakien und Makedonien bekannt gewesen.

Besonders im Rahmen der Mysterien der Sekte der Dionysiker spielte der Hanf eine Rolle. Bei ihren religiösen Festen nämlich tanzten sie zum Getöse kreischender Becken, donnernder Pauken und jauchzender Flöten durch wilde Wäder und öde Berghalden. Mehr und mehr gerieten sie in Ekstase, bis schließlich die Seele aus dem Leibe trat und die innige Vereinigung mit Dionys geschehen konnte. Damit man so richtig high wurde, trank man wohl jenen Göttertrank. Die Initiationsriten, also die Riten, die der Einweisung in die dionysischen Mysterien dienten, fanden darüber hinaus in rauchgeschwängerten Höhlen statt - und der alleweil trächtige Dampf ist wohl der des Haschischs gewesen.


Kelten Alsdann führt uns der Weg zu den Völkern des Nordens. Bereits den Altvätern in deutschen und keltischen Landen war der Hanf eine heilige Pflanze. Aber dies war er nicht, weil er für berauschende Reisen in Wotans Reich sorgte, nein, Hanf war für Deutschlands Söhne und Töchter eher der Stoff, aus dem man Kleider machte. Im Mittelalter diente der Hanf auch der Papierherstellung. Berauscht hat man sich hingegen mit Alkohol, mehr aber noch mit Muscarin, dem Wirkstoff des allbekannten Männleins im Walde, dem Fliegenpilz.

Im Zeitalter der Teufelmania, im Hohen Mittelalter galt der Hanf zudem in Österreich als Hilfe den bösartigen Dämonen zu entgehen. Den Jungfrauen riet man, sich ins Hanffeld zu flüchten, so die Teufel kamen, um mit ihnen zu buhlen. In Südtirol galt und gilt hingegen Hanf - auch "Hexenkraut" genannt - als probates Mittel gegen Hexen. "Wann'st ein Büscherl Hanfkraut unters Dach legst," so das Zeugnis eines alten Ackermanns aus dem Tirolischen, "so kaunn koa Hex wos ausrichten. Dös is a gaunz a guads Kraut".



Blicken wir nun hinein ins hohe Mittelalter. Hier wurde gerade in der Klostermedizin gern auf den Hanf zurückgegriffen. Indes galt jedoch ein anderer Stoff in dieser Zeit als Allheilmittel: das Opium.

Augenscheinlich verwendete man Hanftee als Medikament gegen Bronchialkatarrh.

Martin LutherBerühmtester Patient scheint hier der Reformator Martin Luther zu sein, der seinerzeit auf der Wartburg, wo er in einer kargen und wohl auch kalten Zelle die Bibel ins Deutsche übersetzte, gegen Husten, Schnupfen und Heiserkeit ankämpfte.




Weiter geht unser Surf nun ins sinnenfreudige Barock. Es war die Zeit der Westerweiterung südöstlicher Kultur, respektive der Türkischen. Die brachten nicht nur den Kaffee, den vielgerühmten Türkentrank in westliche Gefilde, sondern auch einen "Türkentabak". Wissenschaftler rätseln, was es wohl mit diesem Genußmittel auf sich hat. Allemal gibt es Hinweise darauf, daß dieser osmanische Tobak ein Hanfprodukt war. Allerdings handelte es sich nicht um Hanfblätter. sondern vielmehr um sogenanntes Smyrna-Pulver, anders gesagt: um Hanfstaub. Der Rauch des Orients war mithin wirkungsvoller als der normale Tobak, und so warnt denn auch der Spruch auf einer alten Tobakdose:

Rauch nit zuviel Orient, weil Dich sonst der Schädel brennt

1799 bekam dann auch Frankreichs Feldherr Napoleon Bonaparte - oder besser gesagt: seine Soldaten - die Wirkung des Hanfs zu spüren. Beim Ägypten-Feldzug fehlte es an Alkohol und so nutzte man stattdessen zur Berauschung des Alltags den Hanf. Mithin ging es hoch her in Napoleons Truppe. Napoleon verbot seinen Soldaten das Haschisch.

Springen wir nun hinein ins 19. Jahrhundert. Es war die Zeit, wo in der Medizin die bis dato gängigen Naturheilmittel allmählich ernsthafte Konkurrenz in den chemischen Extrakten fanden. Friedrich Wilhelm Sertürner extrahierte aus dem Opium das Morphin heraus. Damit erhoffte sich der gerade einmal 20-jährige Naturforscher "durch chemische Reinheit die normale Gefahr gewöhnlichen Opiums, zu ständigen Gebrauch zu verführen, endgültig ausgeschaltet zu haben."
Mit dem Hanf indes befaßten sich Naturwissenschaftler aus anderen Gründen. Man hatte ihn bereits im frühen 19. Jahrhundert als Alternative zum Opium verschrieben - und zwar in "leichteren" Fällen. Das Problem aber war das der Dosierung. Hier aber konnte ein Schotte Abhilfe leisten:

William O'Shaugnessy verabreichte er einem mittelgroßen Hund zehn Körner Churrus, also das Harz des Hanfes. Das Tier wurde schläfrig, döste und wedelte hin und wieder mit dem Schwanz -alles in allem wirkte es betrunken. Nach zwei Stunden klang der Zustand ab - und nach sechs Stunden war es wieder nüchtern.
Einem kleinen Hund verabreichte Shaugnessy dann eine kleine Menge Gunjah. Gunjah ist die Hanfpflanze, aus der das Harz noch nicht ausgelöst ist. Shaugnessy hatte das Gunjah in Spiritus aufgelöst und es dem Hund zu trinken gegeben. Der war nach einer Viertelstunde berauscht - aber happy. Nach vier Stunden war sein Zustand wieder normal.

Durch diese und andere Experimente gelang es Shaughnessy die rechte Hanfdosis zu eruieren - und die Pharmazie interssierte sich für ihn. Sein Hanfextrakt wurde ein Renner: Auch Ihre Majestät Queen Victoria von England schluckte es, um gegen Husten, Schnupfen und Heiserkeit gefeit zu sein. Nur am Rande sei bemerkt, daß es erst einer großen pharmazeutischen Firma aus dem rheinischen Leverkusen um 1900 gelang, den Siegeszug des Hanfs zu stoppen. Dieser Firma nämlich war es gelungen, aus dem Opium einen Stoff zu gewinnen, der ihrer Ansicht nach garantiert nicht süchtig machte: das Heroin....

Aber kehren wir zurück in die heile Welt des "British Empire" zur Zeit von Queen Victoria. Hier lebte im goldenen 19. Jahrhundert ein Dichter mit Namen Charles Ludwig Dogdson, ein etwas skurriler Mensch, der vor allem deshalb Aufsehen bei seiner Mitwelt erregte, weil er sich in ein kleines Mädchen verliebt hatte.Alice im Wunderland Alice Liddell hieß sie und sie war die Tochter eines Dekans. Charles Ludwidge Dogson hat dieser Alice ein Denkmal gesetzt - in seinem Bestseller "Alice im Wunderland", den er unter dem Namen Lewis Carroll veröffentlichte. Seine Werke waren voller Skurrilität - ob's vom Hanf kam? Lewis Carroll, ein allgemein eher schüchterner Zeitgenosse, neigte zu Depression. Um sie in den Griff zu bekommen, riet sein Arzt ihm zu einem probaten Mittel, welches er bis zu seinem Tod löffelweise verschlang: den "Indian Soothing Syrup". Und der bestand aus Honig, Kräutern und zwölfprozentiger Cannabis Tinktur.


Reisen wir nun mit Siebenmeilenstiefeln in unser 20. Jahrhundert. Unser Weg führt uns ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Es war in der Zeit der Prohibition, mithin der Ära des Schwarzbrennens und Schwarztrinkens von Alkohol. Was den Reichen - insbesondere den Weißen - ihr Brandy war, das war den Armen - insbesondere den Farbigen - ihr Hanf. Kein Wunder: Der Hanf wuchs in den Südstaaten an jeder Ecke- oder besser gesagt: an jedem Straßenrand. Trotz der Unterschiede zwischen weiß und schwarz, zwischen arm und reich - alle liebten eine bestimmte Musikrichtung, die aus den Slums der Schwarzen kam, den Jazz. Und wenn man Jazz hörte, dann ging es hoch her, nicht zuletzt deswegen, weil man bei jenen Jazzkonzerten liebend gern den Reefer konsumierte - und das war nichts anderes als eine Hanfzigarette.

Jedoch sollte das Auge des Gesetzes nicht lange auf sich warten lassen - es erschien in der Gestalt von Harry Jacob Anslinger. AnslingerAnslinger übernahm 1930 den Posten eines Commisioners im Bureau of Narcotics und läutete damit schwere Zeiten für Haschischkonsumenten ein. Trotz der Weltwirtschaftskrise butterte das US-Finanzministerium große Mengen Geldes in Anslingers Kampagne: An sämtliche Polizeistellen und Boulevardjournalisten erging der Auftrag all das zu sammeln, was darauf hindeutet, daß Marihuana gefährlich sei. Das Papier gelangte an einen Gefängnisarzt aus New Orleans, Dr. A. E. Fossier. Der gab auf Geheiß des Bureau of Narcotics ein Papier heraus, das die Gefahr des Hanfes beschrieb. Dieses Papier, "Die Mariahuana-Bedrohung" genannt, erinnert in seiner Argumentation an die Zeit der Assassinen, der Haschischfresser. Es wurden wenig belegbare Parallelen zwischen Verbrechen und Marihuanakonsum gezogen.

Mithin verwundert es nicht, daß alsbald im Land der unbegrenzten Möglichkeiten Überlegungen angestellt wurden, das Kraut, aus dem die Träme sind, zu verbieten. Leicht hatte Anslinger es allerdings nicht, seine Verbote durchzusetzen. Denn das Alkoholverbot in der Prohibition hatte sich als undurchführbar erwiesen und jetzt befürchtete die Regierung, daß wieder ein Gesetz erlassen würde, dem das gleiche Schicksal zuteil würde - der Skandal für das Weiße Haus wäre perfekt. Aber Anslinger ließ sich nicht beirren. Er lieferte das, was immer zieht: Horrorgeschichten. Den Boulevardzeitungen seiner Zeit hatte er sie entnommen. Und beim Marihuana-Hearing vor dem US-Kongreß, am 27. April 1937, spielte Anslinger seine Trümpfe aus. Er zeigte dem Kongreß Bilder entsetzlich zugerichteter Leichen - angeblich Opfer von Mördern im Marihuanarausch. Nur vier Tage später kam das Verbot.

Der Protest gegen das Gesetz ließ nicht lange auf sich warten - er kam nicht zuletzt aus der Künstlerszene, aus den Swing- und Jazzbars. Schon Ende der 30er Jahre - lange vor den Wilden 60ern - verherrlichte man Marihuana in der Musik. Gern hätte Anslinger gegen diese Entwicklung gesteuert, doch das war schwer, nicht zuletzt weil 1938 sein Etat um fünf Prozent gekürzt wurde. Anslinger hatte einen schweren Stand, doch sollte sein Ansehen sprunghaft steigen, als der zweite Weltkrieg zu Ende war. Es war die Zeit der Polarisierung zwischen der Sowjetunion und der USA, die Zeit des Kalten Krieges gegen den Kommunismus im Land und außerhalb desselben. Anslingers Standpunkt war: Die weißen Kiffer sind allemal in der linken Ecke anzusiedeln. Und überhaupt war Anslinger der Überzeugung, da&szl;ig alles Böse von links kommt.

Robert Mitchum Den spektakulärsten Fall der ausgehenden vierziger Jahre indes aber lieferte nicht die Intelligenzia der Kommunisten - sondern Hollywood.

Es war Rauhbein Robert Mitchum, damals 31 Jahre alt, der von Anslingers Agenten 1948 auf frischer Tat ertappt wurde - der Joint fiel ihm vor Schreck aus dem Mund. Er wurde 1949 samt seinen Mitrauchern zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, aber die Berufungsinstanz hob 1951 das Urteil wieder auf.

Weiter geht es in die Swinging Sixties. Während Deutschlands Jugend dem tapferen Häuptlingssohn der Mescalero-Apatschen Winnetou-Pierre Brice und seinem deutschen Blutsbruder Old Shatterhand-Lex Barker nacheifern, die immer da zur Stelle sind, wo es gilt, dem Recht zum Siege zu verhelfen, während die deutsche Hausfrau durch aprilfrische Wäsche und Bettücher so weiß, daß es weißer nicht geht, ihre Identität sucht, während der Ehemann mit Hut und Mantel nach dem Guten-Morgen-Kuß zur Arbeit geht, braut sich jenseits des großen Wassers Schlimmes zusammen: die Hippies und die Gammler kamen, und ihnen war eines besonders heilig: der Hanf. Haschisch hatte die Ghettos verlassen und war mit zusammen mit anderen Drogen das Kultobjekt der Jugend geworden - in den USA und anderswo. Im Jahr 1967 sorgte die bedeutendste Popband der 60er Jahre, die Beatles für einen Skandal: Sgt. Pepper Auf ihrer Kult-LP "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" tauchte ein mysteriöses Lied auf: Lucy in the Sky with Diamonds, eine Fantasy-Story, die nur dem Rausch nachempfunden sein konnte. Und irgendwo erinnert die Titelzeile auch an eine weitere Droge, die in jenen Tagen neben dem Hanf groß herauskam - an LSD. John Lennon, der begnadete Texter der "Fab Four", bestritt diese Assoziation zwar und brachte vor, er sei durch eine Kindergartenzeichnung seines Sohnes zu dem Lied inspiriert worden, aber die Mentalität der 68er lehrt etwas anderes. Die nämlich wollten keinesfalls dem Establishment zugehören - und von denen distanzierte man sich nicht nur durch den One-night-stand, sondern auch durch den Haschkonsum, wie die Bilder und Filmaufnahmen von den Tagen zu Woodstock unschwer zeigen.


Soweit die Geschichte des Hanf. Doch wie schon der Titel sagt: es ist eine unendliche Geschichte. Heute wird er wieder neu entdeckt. In allen Medien ist vom Hanf die Rede und natürlich immer häufiger auch im World Wide Web.